PT Journal AU Kratochvilova, M TI A Comparison of Compositional Procedures in Some Atonal Piano Cycles of Erwin Schulhoff to Those of Arnold Schoenberg's Atonal Works SO Musicologica Olomucensia PY 2005 BP 73 EP 78 VL 7 IS 1 AB Dieser Text beschaftigt sich mit dem Problem der Atonalitat in den Klavierzyklen von Erwin Schulhoff (1894-1942). Es handelt sich um Zehn Klavierstucke, Musik fur Klavier in vier Teilen und Elf Inventionen, die zwischen 1919 und 1921 entstanden. In dieser Zeit Schulhoff kam nah zu der Technik und Asthetik der Zweite Wiener Schule, besonders zu Arnold Schonberg.Atonale Kompositionen stehen auf der Grenze, wo die Regel der funktionalen Harmonie nicht mehr gelten, aber wo die Ordnung der Zwolftontechnik noch nicht eingefuhrt wurde. Die Hauptsache hier ist, die Mittel finden, die die Kohasion der Kompositionen verschaffen. Fur die Analyse der harmonischen Schicht wurde die von Allen Forte auf Grund der Theorie den Mengen der Hoheklassen (pitch class set theory) entwickelte Methode ausgenutzt. Im Abschluss fassen wir die Ahnlichkeiten und Unterschiede im Zugang von Erwin Schulhoff und Arnold Schonberg zur atonalen Komposition zusammen. ER